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Voodoo Hill - Wild Seed Of Mother Earth
Erscheinungsdatum: 21.06.2004
(Frontiers Records) 52,54 min

Nach dem selbstbetitelten Debüt veröffentlichen VOODOO HILL nun ihr zweites Album mit dem Titel Wild Seed Of Mother Earth. Im Vergleich zur ersten Scheibe geht es bei diesem Output teilweise ein bisschen schneller zur Sache, wenngleich sich die stilistische Ausrichtung erwartungsgemäß nicht geändert hat. VOODOO HILL klingen blues-rockig nach 70er Jahren Retro Hardrock in einem moderneren Gewand, wobei die Mucke an sich ziemlich belanglos ist. Glenn Hughes war in den 70ern schon der schwächste DEEP PURPLE Sänger, aber genau auf solche Scheiben sollte man stehen, um VOODOO HILL ein bisschen Gefallen abgewinnen zu können. Die für Hughes charakteristischen "Uhhs" und "Yeahs" halten sich gottlob in erträglichen Grenzen, aber das Blues-Feeling schimmert doch fast durchgehend deutlich durch. Das Fanklientel sollte erstens ein Faible für Blues-Hardrock haben, zweitens den typischen Gesang von Glenn mögen und drittens auch "normalen" Rock/Hardrock positiv gegenüber stehen. Wenn diese drei Voraussetzungen erfüllt sind, dann könnte man Wild Seed Of Mother Earth mögen ... wer die Faktoren jedoch nicht für sich selbst erfüllt sieht, dem dürfte die Scheibe ziemlich am Arsch vorbeigehen.
4 Punkte - Wolfgang Volk (19.05.2004)

Playlist
1. Make believe
2. Dying to live
3. Still evergreen
4. Atmosphere
5. Wild seed of mother earth
6. My eyes don't see it 
7. Can't stop falling
8. Nothing stays the same
9. Soul protector
10. She cast no shadow
11. 16 guns 
Weiteres zu Voodoo Hill:

- Voodoo Hill (DemoCheck)