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Wizard - Odin
Erscheinungsdatum: 24.03.2003
(LMP/SPV) 56,13 min

It´s still true, Man-! Nach den bisherigen guten bis hervorragenden Alben Son Of Darkness, Battle Of Metal, Bound By Metal und Head Of The Deceiver wartet die Heavy Metal Legion von WIZARD nun mit ihrer neuesten Scheibe Odin auf, die man jetzt schon vorweggenommen als ein weiteres bärenstarkes Werk dieser Band betiteln kann. Odin ist ein musikalisches Feuerwerk wahren Metals, den die Band seit ihrer Gründung im Jahr 1989 kompromisslos durchzieht ... melodischer Heavy/Speed Metal zwischen HAMMERFALL und MANOWAR eben, der den Kern des ursprünglichen 80er Jahre Metals voll trifft und mit dem New Melodic Speed´n´Heavy Metal der Gegenwart super vereint. Mit The Prophecy startet das Album mit einem typischen WIZARD Speed Kracher, dessen Titel bereits vermuten lässt, worum es den Zauberern in ihren Texten geht, und dass hier keine Klischees ausgelassen werden, die den klassischen Heavy Metal der 80er Jahre so charmant gemacht haben. Erzählt wird von Kriegern, nordischen Göttern und Schwertern - ganz in der Tradition der Urväter des Metals. Musikalisch fährt man wie gehabt die Schiene vom traditionellen Metal Klassiker bis hin zu melodischen Speed Metal Granaten, wobei auffällt, dass sich WIZARD weiter in Richtung Melodic Metal bewegen (aber es ist auch nach wie vor "True" Metal). Und dabei wird das ganze niemals peinlich, sondern kommt einfach als echter Fun und als ultimative Überzeugung am Metal herüber - einfach geil! Fazit: wer auf wahren Heavy Metal steht, kommt an WIZARD nicht vorbei. In diesem Sinne (und mit einem leichten Augenzwinkern): Death To False Metal, Up The Irons, Bang That Head That Doesn´t Bang usw.
13 Punkte - Wolfgang Volk (29.03.2003)

Playlist
1. The prophecy
2. Betrayer
3. Dead hope
4. Dark god
5. Lokis punishment
6. Beginning of the end 
7. Thor's hammer
8. Hall of odin
9. The powergod
10. March of the einheries
11. End of all