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Pissing Razors - Where We Come From
Erscheinungsdatum: 03.12.2001
(Spitfire Records) 36,12 min

Schon wieder was Neues von den PISSING RAZORS ... Shit, als ob die Welt nicht schon genug Müll an der Backe hätte! "Arme, diskriminierte Minderheit hasst die Gesellschaft" - das könnte wohl der Hintergrund der PISSING RAZORS sein, und wie es sich für arme Schweine gehört, muss diese Message in Form von moderner Crossover Mucke mit Brüll-Ankotz-Gesang in die Welt hinaus geschrien werden. Rein technisch gesehen sind die Jungs gar nicht mal so übel, aber Stil und Songwriting sind schlicht und einfach unter aller Sau! Da wird gegröhlt und brachial gekotzt, daher wundert es wohl niemanden wenn ich sage, dass dieser Rattenrotz nur etwas für die verdummten VIVA2-Kiddies von heute sind, die auf diesen merkwürdigen "Groove" auch noch abfahren können. Selbst bei aller Objektivität lässt sich an Where We Come From kein Fünkchen Positives feststellen, weil halbwegs vorhandenes technisches Können nun einmal nicht ausreicht, um ein wirres Geschratter und/oder eine angepisste Message interessant zu machen.
1 Punkt - Wolfgang Volk (21.10.2001)

Playlist
1. Burning bridges
2. Vengeance is mine
3. I've tried
4. Justice denied
5. Keep to myself 
6. Cursed
7. Born to serve
8. Opportunidad
9. Open the gates
10. World of one 
Weiteres zu Pissing Razors:

- Evolution (CDCheck)

- Fields Of Disbelief (CDCheck)