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Pride - Far From The Edge
Erscheinungsdatum: 23.04.2001
(Point Music) 51,54 min

„This could be paradise, we´ll be in heaven tonight“ ... so mancher wird sich vielleicht an diesen Song - Heaven Tonight von YNGWIE MALMSTEEN - erinnern, und ungefähr in diese Richtung tendieren auch die Stücke auf Far From The Edge von PRIDE. Gegründet wurde die Band von Ex-BALANCE OF POWER Keyboarder Ivan Gunn, und allein schon die Nennung des Namens seiner ehemaligen Gruppe lässt tiefe Rückschlüsse auf die Mucke zu, die einem bei PRIDE erwartet. Richtig - Poser Melodic Hardrock ist mal wieder angesagt, und Far From The Edge unterscheidet sich da auch kaum von vergleichbaren Veröffentlichungen (z.B. von BALANCE OF POWER). Die Songs plätschern belanglos-kommerziell vor sich hin und dürften Poser-Freunden wahre Freudestränen in die Augen treiben. Das Dumme an der Sache ist aber nur, dass Poser-Mucke stinkgewöhnlich, banal und für die Breite Masse geeignet ist, und nach dem bisher Gesagten bietet PRIDE da logischerweise keine Ausnahme. Schmuse-Pseudo-Melodic-Romantic-Nummern wie If It Ain´t Love eigenen sich vielleicht, um auf dem Rücksitz eines Autos endlich an die Wäsche der Tussie ranzukommen, an der man schon monatelang rumbaggert, aber ansonsten ist dieses Weichspüler-Zeux höchstens was für Leo DiCaprio Fans und Pseudo-Rocker, die elektrische Gitarren schon für verdammt hart halten. Aber genug des Sarkasmus´ ... sooo schlimm isses nun auch wieder nicht. Oder sagen wir´s mal so: nett, tut niemandem weh, aber ansonsten nur eine willkommene Abwechslung zum witzigen Ablästern.
4 Punkte - Wolfgang Volk (21.05.2001)
Weiteres zu Pride:

- Signs Of Purity (CDCheck)