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Concerto Moon - Rain Forest
Erscheinungsdatum: 10.04.2000
(LMP/InsideOut Music) 75,15 min

Tja, der gute alte Yngwie kommt offensichtlich weit rum. Wie anders ist die vorliegende Scheibe zu erklären - die klingt streckenweise jedenfalls dermaßen nach dem ollen Gitarrenflitzer, dass man beim Einsortieren von Rain Forest in die CD-Sammlung erst mal unwillkürlich bei "M" landet - oder auch bei "R", denn was dem einen (=Gitarristen) sein MALMSTEEN, ist des anderen (=Keyboarders) sein ROYAL HUNT. Was einen dann aber doch davon abhält, das Teil bei "M" oder "R" einzusortieren, ist der typische japanische Touch der Scheibe. Kunststück, denn CONCERTO MOON können ihre Herkunft nun wirklich nicht verleugnen - irgendwie klingen diese japanischen Prog-Metal-Bands halt doch unverkennbar ähnlich: Technisch ausgefeilt, verdammt klassisch angehaucht, und dann natürlich die charakteristischen Vocals, bei denen man nie so richtig sicher ist, ob das nun japanisch ist oder einfach nur der verunglückte Versuch, englisch zu schmettern. Irgendwie kann man japanische Prog-Rocker/Metaller ohnehin alle in eine Schublade stopfen, ich weiß auch nicht so recht, woran das liegt, klingt jedenfalls immer extrem charakteristisch. Naja, und so kommt´s, dass das Teil vielleicht doch noch falsch im CD-Regal einsortiert wird - bei "G" wie GERARD zum Beispiel...
10 Punkte - Erik Gorissen (14.01.2001)

Playlist
1. Prologue (Instrumental)
2. Time to die
3. Lonely last journey
4. Fight to the death
5. Half way to the sun
6. Rain forest (Instrumental)
7. Unstill night 
8. Live on the memory
9. Victim of desire
10. Piture of an old man
11. Break it down
12. Time to die (Extended version)
13. King of the Judas
14. Waltz for masquerade (Instrume ntal)