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Painmuseum - Metal For Life
Erscheinungsdatum: 29.03.2005
(Demolition Records) 49,09 min

Ein wahres "Brett" liefern PAINMUSEUM mit Metal For Life ab. Kein Wunder, denn das Line-Up dieser Formation hat es in sich. Bandleader Mike Chlasciak dürfte von TESTAMENT und HALFORD bestens bekannt sein, Bobby Jarzombek schwang die Drumsticks bereits für RIOT, HALFORD und ICED EARTH, Steve DiGiorgio bearbeitete den Bass unter anderem bei DEATH und TESTAMENT und Sänger Tim Clayborne könnte man von HATRED her kennen. Berücksichtigt man nun den musikalischen Background aller Beteiligten dürfte klar sein, dass PAINMUSEUM ein knallhartes Schwermetall-Album geworden ist, das stilistisch eine Mischung aus Thrash, Death und klassischen Heavy Metal abdeckt. Dabei klingt Metal For Life aber nie "altbacken", sondern durchaus up to date, wobei natürlich auch die traditionellen Wurzeln nicht vergessen werden. Gewöhnungsbedürftig sind halt die Vocals von Clayborne, die in erster (und einziger) Linie für den leichten Death Metal Touch verantwortlich sind. Wenn man auf alle Spielarten des harten Metals steht, dann sollte man als Fan PAINMUSEUM beim nächsten Besuch im CD-Laden ruhig mal anchecken und sich sein eigenes Bild von der Scheibe machen.
12 Punkte - Wolfgang Volk (25.05.2005)

Playlist
1. The divine birth of tragedy
2. Speak the name
3. Hosanna hosanna
4. Words kill everything
5. American metalhead
6. Dogs in a cage 
7. Live and die
8. Burn fresh burn
9. Painmuseum (Metal for life)
10. Bloody wings
11. I am your keeper
12. Keine Titelinformation