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Astral Doors - Evil Is Forever
Erscheinungsdatum: 31.01.2005
(Locomotive Music) 49,27 min

Bereits das Debütalbum Of The Son And The Father der schwedischen Formation ASTRAL DOORS schlug bei traditionellen Heavy Metal Fans wie eine Bombe ein, und der Nachfolger Evil Is Forever steht dem Vorgänger in nichts nach. Wie beim Debüt hat man den Eindruck, eine neue BLACK SABBATH Scheibe mit Tony Martin zu hören ... und was für eine bärenstarke-! ASTRAL DOORS klingen wirklich verdammt nach SABBATH, wobei man dazusagen sollte, dass es von den ASTRAL DOORS Mitgliedern von Anfang an beabsichtigt war, einen modernen Mix aus späten SABBATH mit einem Touch DIO zu kreieren. Nun ... diese Intension haben die Schweden sowohl auf Of The Son And The Father als auch auf der aktuellen Scheibe Evil Is Forever nahezu perfekt realisiert, denn in der Tat sind die genannten Einflüsse auf der Scheibe vorhanden. Demzufolge sind die Tracks klassische Heavy Metal Songs, die das Herz von BLACK SABBATH / DIO Fans höher schlagen lassen sollten. Um die Lobeshymne auf die Spitze zu treiben: Evil Is Forever (und auch Of The Son And The Father) übertreffen hinsichtlich Klasse, Ausdrucksstärke, Wucht und Begeisterungsfähigkeit eigentlich alle Alben, die SABBATH und DIO in den letzten Jahren veröffentlicht haben (lediglich an solche überragende Klassiker wie Holy Diver oder The Last In Line reichen sie nicht ganz heran)! Geschwindigkeitstechnisch variiert das Songmaterial zwischen schnellen Uptempo-Nummern und Midtempo-Stücken. Die stimmlichen Qualitäten von Frontmann Patrick Johansson (den man ggf. auch von der Progressive Metal Formation WUTHERING HEIGHTS her kennt) brauchen sich hinter den stimmgewaltigen Organen von Tony Martin und sogar Ronnie James Dio nicht zu verstecken, und ein größeres Kompliment kann man einem Metal-Shouter wohl kaum machen, denn bekanntlich sind die beiden genannten Vocalisten absolute Spitzenkönner. Nach all den Lobeshymnen fällt das Fazit entsprechend leicht aus: Evil Is Forever ist ein klasse Heavy Metal Album, das man den Fans des traditionellen Heavy Metal ohne Abstriche weiterempfehlen kann.
14 Punkte - Wolfgang Volk (29.12.2004)

Playlist
1. Bride of christ
2. Time to rock
3. Evil is forever
4. Lionheart
5. Praise th bones
6. Pull the break 
7. Fear in their eyes
8. Stanlingrad
9. From the cradle to the grave
10. The flame
11. Path to delirium 
Weiteres zu Astral Doors:

- Of The Son And The Father (CDCheck)