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Glenn Hughes - Soul Mover
Erscheinungsdatum: 24.01.2005
(Frontiers Records) 61,58 min

Egal ob auf Solopfaden oder bei VOODOO HILL - Glenn Hughes bleibt immer seinem Stil treu. Ob man mit dieser Ausrichtung etwas anfangen kann oder nicht bleibt jedem selbst überlassen, aber um die Mucke zu mögen, sollte man schon ein ausgeprägtes Faible für 70er Jahre Rock und eine Vorliebe für Rock'n'Blues mitbringen. Logischerweise gilt: GLENN HUGHES klingt blues-rockig nach 70er Jahren Retro Hardrock, wobei die Mucke an sich ziemlich belanglos ist. Glenn Hughes war in den 70ern schon der schwächste DEEP PURPLE Sänger, aber genau auf solche Scheiben sollte man stehen, um Soul Mover (bzw. allen GLENN HUGHES Veröffentlichungen) Gefallen abgewinnen zu können. Die für Hughes charakteristischen gezogenen Töne mit viel Blues-Feeling nerven ein bisschen, wenngleich sie sich zum Glück in halbwegs erträglichen Grenzen halten. Wer ein Fan von kommerzieller Rockmusik Richtung WHITESNAKE oder LITTLE FEAT ist, ein Faible für Blues-Hardrock der 70er hat, und außerdem den typischen Gesang von Glenn mag, der könnte mit Soul Mover glücklich werden ... wer die genannten Voraussetzungen jedoch nicht mitbringt, dem dürfte diese Art von Mucke entweder am Allerwertesten vorbei- oder auf die Nüsse gehen.
5 Punkte - Wolfgang Volk (16.12.2004)

Playlist
1. Soul mover
2. She moves ghostly
3. High road
4. Orion
5. Change yourself
6. Let it go 
7. Dark star
8. Land of the livin' (Wonderland)
9. Isolation
10. Miss Little Insane
11. Last mistake
12. Don't let me bleed 
Weiteres zu Glenn Hughes:

- Return Of Crystal Karma (CDCheck)