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The Shitheadz - Dirty Pounding Gasoline
Erscheinungsdatum: 19.04.2004
(Locomotive Music) 50,19 min

Na, wenn die nicht mal von neueren METALLICA beeinflusst sind! Zumindest Sänger Christoph Birx klingt über weite Strecken extrem nach James Hetfield, wobei auch der musikalische Stil durchaus diverse Erinnerungen an METALLICA aufkommen lässt. Allerdings nicht an die gute alte Zeit von Master Of Puppets oder Ride The Lightning, sondern eher an die neueren Veröffentlichungen der amerikanischen Vorbilder. Wobei an der Stelle anzumerken ist, dass THE SHITHEADZ nicht nur ein bloßes Plagiat sind, sondern durchaus auch einen eigenen Stil gefunden haben, der zwar an METALLICA erinnert aber nicht kopiert! Die Songs auf Dirty Pounding Gasoline sind eine harte Mischung aus Rock und Metal, die zwar modern mit einem gewissen Groove und Punk-Elementen rüberkommt, aber nicht übermäßig nervt. Objektiv betrachtet machen die SHITHEADZ ihre Sache sogar verdammt gut, denn die Tracks rocken ohne Ende und besitzen eine Heavyness, die auch den Schwermetallern gefallen könnte. Den Kiddies der neueren Generation, die beispielsweise auf METALLICA abfahren, dürfte die Scheibe mit Sicherheit gefallen, und wenn das Label genug Kohle in die Promotion steckt, dann werden vermutlich auch die zeitgenössischen Fernseh-Musiksender demnächst Clips von THE SHITHEADZ spielen. Fazit: wer auf angesagten Rock-Metal abfährt, der dürfte mit Dirty Pounding Gasoline sehr gut bedient sein. Persönliche Anmerkung: mein Ding isses zwar nicht unbedingt (ich gehör noch zu den "ewig Gestrigen Metal-Dinos der 80er Jahre"), aber objektiv betrachtet kommt man hier um eine ziemlich gute Bewertung nicht rum.
12 Punkte - Wolfgang Volk (20.03.2004)

Playlist
1. Powertool
2. Nitro
3. Return Of The Demons
4. Supersonic
5. Dirty Pounding Gasoline
6. The Black Days 
7. The Seven
8. A New War
9. Burning
10. Motorjesus
11. Unspoken
12. Outro